Die cheibe Merci

Jetzt isch wieder die Ziit vom schenke, vo de Advents und Wienachtsziit, vo eusem Überfluss a allem wo mir frühner eso gern gha hetted. Im Gschäfts heds immer öppis zum nasche, teils Chundegschenk teils liebe lüüt wo bached für alli… und de isch doch no die ganz tolli Schoggi, wo nid eso wahnsinnig fein isch, aber en ganz tolle Name hed nähmlich Merci.

Die Schoggi isch für mich öppis ganz spezielle, jo sogar sehr nachhaltig, vo dem redet doch jetzt alli „nachhaltigkeit“ isch in aller muul und mer sötted doch echli luege of alles wo mer mached, damits au nachhaltig isch…

Also ich ha d Merci als die nachhaltigscht Schoggi vo de Welt küürt, kei andere wird me verschenkt und wenn ich me säge mein ich das au. Mit dere chammer ganz viel Lüüt glücklich mache, esones Päckli Merci macht meistens en grosse Weg bevor sie denn irgendwenn au gässe wird. Ich chumes über, gibes em Meyer, de gits i de Frau Müller, die denn im Koch und de gits au wieder wiiter…

Isch eigentlich no speziell wie viel Lüüt as mer cha glücklich mache demit… das würd mir mit ere Toblerone oder mit enere feine Milchschoggi nie passiere… die ess ich immer sälber

Menschen im Vergleich

Mit der Zeit stellt man fest, dass Menschen wie Bücher sind. Einige täuschen mit dem Umschlag, und einige überraschen mit dem Inhalt.

Es ist vieles verloren gegangen, die Denkweise des Zusammenlebens hat sich verändert, man merkt dies am besten, wenn man älter wird. Doch, war dies nicht schon immer so?

Zitat:

Mach dir keine Gedanken um die Menschen aus deiner Vergangenheit, denn es hatte seine Gründe, weshalb sie es nicht in deine Zukunft geschafft haben…