De Güggel giiret

Es isch no früe am Morge, no dunkel dusse am feufi, no dunkler wills schecht wätter isch, s hed viel Wolke und au Wind, einzelni Auto sind scho unterwegs aber soscht isches sehr ruhig, isch jo au ferieziit.

Schnell über de Wald laufe, de no zum Kapelleli, isch für mich en Chraftort… und denn hanis s erste mol ghört…

De Güggel giiret

bi de d Stäg zu de Chile abe und biim Benkli han ich zum Güggel ufe gluegt und würklich, de Wind drehet en immer echli und er giiret, ha mir denn überleid, wie mer de chan schmiere… isch no schwierig of dere höchi, das müesst mer fast mit em Helikopter oder mit emene grosse chrane mache, jä nu irgendwie wird das scho go, nur mues es zerscht emol öpper merke, eso früh am Morge isch fast niemer unterwegs und spöter wird mers nömme ghöre, dass de Güggel giiret.

Eine Antwort auf „De Güggel giiret“

  1. Danke für die Kurzgeschichte👍. Was dir immer wieder in Sinn kommt😉. Wünsche dir einen Guten und einen ruhigen Nachmittag . Glg Marlenke

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